Beschreibung
Der Napf ist leer. Der Garten erzählt trotzdem eine andere Geschichte.
Weicher Kot, wechselnde Konsistenz, Blähungen am Abend, Gluckern im Bauch, gelegentlich ein Tag, an dem er das Frühstück auslässt. Nichts davon ist dramatisch. Alles davon ist ein Hinweis darauf, dass zwischen Napf und Verwertung etwas nicht rund läuft.
Warum der Hundedarm schneller aus dem Takt gerät, als man denkt
Der Verdauungstrakt des Hundes ist auf Fleisch und auf Tempo gebaut – deutlich kürzer als beim Menschen, mit einem sehr sauren Magen. Was er dagegen nur begrenzt kann: schwankende Bedingungen ausgleichen.
Ein Futterwechsel, ein Antibiotikum, ein zu üppiger Rest vom Sonntagsbraten, eine Stressphase – und die Zusammensetzung der Darmflora verschiebt sich innerhalb von Tagen. Sie stellt sich meist von selbst wieder ein. Aber bei manchen Hunden dauert das jedes Mal länger, und bei manchen bleibt ein Rest.
Vier Ansatzpunkte statt einem
Präbiotika (Inulin, Fructooligosaccharide) füttern die Bakterien, die bereits da sind.
Probiotika – mikroverkapselt, mit einem in der EU für Hunde zugelassenen Stamm – bringen neue dazu.
Verdauungsenzyme, ebenfalls mikroverkapselt, unterstützen den Aufschluss der Nahrung.
Strukturierte Ballaststoffe aus Flohsamenschalen und mikrokristalliner Cellulose geben dem Darminhalt Halt. Das ist der Teil, den die meisten Produkte weglassen – und oft genau der, der den sichtbaren Unterschied macht.
Dazu Lachsöl, Kurkuma und Ingwer.
Warum hier Ingwer drin ist – und in der Katzenversion nicht
Wenn Sie unser Katzenprodukt kennen: Dort haben wir Ingwer und Kamille bewusst gestrichen, weil Katzen Pflanzenstoffe nur eingeschränkt abbauen können.
Beim Hund ist dieser Stoffwechselweg intakt. Es gibt also keinen Grund, ihm zwei traditionell bewährte Verdauungspflanzen vorzuenthalten – dieselbe Sorgfalt führt bei einer anderen Tierart zu einer anderen Entscheidung.
Wir schreiben das hierher, weil derselbe Produktname bei uns nicht dieselbe Rezeptur bedeutet. Hund und Katze sind zwei verschiedene Tiere, nicht zwei Größen.
Warum die lebenden Kulturen zuletzt hineinkommen
Die Nano-Verfeinerung mit Ultraschall passiert vor der Zugabe von Probiotika und Enzymen. Danach sind Ultraschall und hohe Scherkräfte tabu – sie würden genau das zerstören, wofür man das Produkt kauft. Deshalb wird dieser Teil mikroverkapselt und bei höchstens 30 °C von Hand eingerührt.
Dosierung: 1 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht
Ein 10-kg-Hund bekommt 10 ml täglich. Über zehn bis vierzehn Tage einschleichen, beginnend mit etwa einem Viertel – bei einem Produkt, das die Darmflora verändert, ist das nicht optional, sondern der Unterschied zwischen Wirkung und Durchfall.
Die Formel ist dickflüssiger als unsere übrigen Produkte. Das ist die Faser, und es soll so sein.
Bitte durchgehend kühl halten – vor und nach dem Öffnen. Die garantierte Keimzahl gilt für gekühlte Lagerung. Dosierpumpe und Messbecher liegen bei.
Jetzt vormerken
Shop-Start: September 2026.
Häufige Fragen
Was hilft bei Durchfall beim Hund?
Leichte Schonkost, viel Wasser und Ruhe helfen meist kurzfristig. Bei anhaltendem oder blutigem Durchfall sofort zum Tierarzt. Verdauungs-Balance™ unterstützt danach die Regeneration der Darmflora.
Warum hat mein Hund oft Blähungen?
Oft liegt es an der Ernährung oder einer sensiblen Verdauung. Präbiotika in Verdauungs-Balance™ können eine stabilere Verdauung unterstützen.
Newsletter-Vorteil: 1× Pfoten-Elixier™ Balsam GRATIS
Zur ersten Bestellung ab September – plus Erstzugang vor allen anderen. Jede Charge entsteht in kleiner, kontrollierter Stückzahl.
